Diese Mitteilung gebe ich gerne weiter ....

UN-Gipfel vor Kopenhagen/Fax-Aktion an den Umweltminister:
Am 22. September treffen sich über 100 Staats- und Regierungschefs sowie hochrangige Minister
auf Einladung des UN-Generalsekretärs in New York, um Klimaschutz, dessen Finanzierung und
dringend nötige Anpassungshilfen für Entwicklungsländer zu diskutieren. Ein wichtiger Impuls, damit
Ende des Jahres in Kopenhagen ein Klimaschutzabkommen vereinbart werden kann. Engagiere Dich
und fordere gemeinsam mit uns Umweltminister Gabriel auf, für Deutschland eine starke Position
einzunehmen und damit den Druck auf andere Länder zu erhöhen! Einsatz zeigen, für ein faires
und verbindliches Klimaschutzabkommen in Kopenhagen! 

Mehr Info´s unter: www.oxfamklimahelden.de

Oxfam America Video

    

Die ehrgeizigen Pläne deutscher Unternehmen zur Erzeugung sauberer Solar-Energie in den Wüsten Afrikas und des Nahen Ostens sollen spätestens ab November Gestalt annehmen. Wie die zwölf an dem Projekt „Desertec“ beteiligten Unternehmen am Montag in München mitteilten, wird bis Ende Oktober eine Planungsgesellschaft mit dem Namen DII gegründet, die sich unter anderem über Fragen der Finanzierung den Kopf zerbrechen soll. Innerhalb von drei Jahren sollen umsetzungsfähige Investitionspläne erstellt werden. Staatsminister Günter Gloser (SPD) stellte allerdings klar, dass Deutschland und die EU nur Hilfe bei den Rahmenbedingungen und der Anschubfinanzierung geben könnten. „Der Staat oder die EU können nicht all diese Finanzen aufbringen. Der wesentliche Anteil muss von privaten Unternehmen organisiert werden.“ Der Initiative gehören unter anderem Siemens, Eon, RWE und die Münchener Rück an.

Mehr Info auf Faz.net

Tolle Umweltinitiative mit dem Namen „Mach’s Grün! Gemeinsam eine Million Bäume retten!„.

Sie dient dazu, den Müll, der tagtäglich durch Werbeprospekte anfällt, zu vermeiden. Das sind 660 Millionen kg Papier in ganz Deutschland jährlich. Zur Produktion dessen werden 2,7 Millionen Bäume gefällt, 1.157 Millionen kWh Strom verbraucht, 4,62 Milliarden Liter Wasser verschmutzt und 455.400 des Klimakillers CO2 freigesetzt.


Prospekte und Angebote ökologisch

Die Aktion wurde von der Internet Plattform Kaufda.de und Natur + Kosmos ins Leben gerufen.

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Viele Forscher glaubten fest, die Wirtschaftskrise wäre wenigstens gut fürs Klima. Neue Messungen zeigen aber, dass der CO2-Ausstoß auch 2008 übermäßig stark stieg. Grund könnte eine rätselhafte Änderung in den Ozeanen sein – sie schlucken weniger CO2 als früher.

Entgegen allen Erwartungen sorgt die Finanz- und Wirtschaftskrise offenbar nicht für die erhoffte Atempause beim Anstieg von Treibhausgasen in der Erdatmosphäre. Die Konzentration von Kohlendioxid in der Außenluft ist im vergangenen Jahr erneut übermäßig stark gestiegen, obwohl das globale Wirtschaftswachstum bereits deutlich schwächer ausfiel als 2007.

Mehr auf Spiegel.de

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Hamburg wird 2011 European Green Capital sein. Schon Ende März können als Hamburgerinnen und Hamburger unter Beweis stellen, daß Hamburg diesen Titel zu Recht von europäischen Komission verliehen bekommen hat. Als einzige deutsche Großstadt beteiligt sich Hamburg am 28. März an der Initiative Earth Hour.

Die Earth Hour ist eine Aktion des World Wildlife Fund for Nature (WWF). Am 28. März sollen in weit mehr als 700 Städten in 80 Nationen für eine Stunde die Lichter ausgeschaltet werden. Die Earth Hour soll eine symbolische Aktion zur Stärkung des Umweltbewußtseins sein und Vorfeld des Weltklimagipfels in Kopenhagen eine Mahnung zum Klimaschutz sein.

In Deutschland gab es bisher zwei ähnliche Aktionen in den letzten Jahren. Am 8. Dezember 2007 schalteten in ganz Deutschland unter dem Moto „Licht aus 2007″ viele Bürger das Licht aus und am 29. März 2008 wurde eine erste Earth Hour in Deutschland abgehalten, die allerdings nur wenig Beachtung fand. Seinen Ursprung hat die Earth Hour in Australien. Als dort 2007 beschlossen wurde in einem Jahr die CO2-Emissionen um 5% zu reduzieren, startete man die Aktion mit einer Earth Hour am 31. März 2007.

Earth Hour Aktionsseite in englischer Sprache

Strategien für LOHAS und neues Wirtschaften. Unter diesem Motto treffen sich zum dritten mal Entscheider in Frankfurt am Main auf der KarmaKonsum Konfererenz 2009, der Businesskonferenz und Networking-Veranstaltung im Wachstumsmarkt Nachhaltigkeit.

Die KarmaKonsum Konferenz besteht aus drei Teilen:

* Fachtagung mit hochkarätigen Referenten
* Gala-Veranstaltung mit der Verleihung des 1. KarmaKonsum Gründerpreise
* GreenCamp 2009 – die kostenlose Networking- und Ideenbörse für neogrüne Start-Ups

Interessant für alle Existenzgründer aus dem öko-sozialen Endkunden-Markt, die durch ihre Geschäftsidee Potenzial haben, die Wirtschaft nachhaltiger zu gestalten.

Der Markt für nachhaltige und faire Produkte wächst rasant Die Trendforscher und Wirtschaftsexperten sind sich einig: Der Wertewandel in der Konsumlandschaft von der „Geiz-ist-Geil-Mentalität“ hin zu einer qualitätsorientierten nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweise ist in vollem Gange.

Mehr Informationen unter http://karmakonsum.de/konferenz/

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Die gerade beschlossene Kfz-Steuer ist Bestandteil des Rettungspakets für die deutsche Automobilindustrie. Ein Prämiensystem und Steuererleichterungen für sparsamere Autos sollen zum einen die Industrie unterstützen, zum anderen die Umwelt entlasten. Schöne Idee. Nur steigt man inzwischen kaum noch durch.

Utopia fasst zusammen, was sich ab Juli ändert und welche Autos besonders geringe CO2-Werte haben.

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Filmprojekt der Hochschule Augsburg

Kurzbeschreibung

Ein Ehepaar in seinem Schrebergarten beginnt zu philosophieren: woher kommen eigentlich die ganzen Dinge um uns herum? Ausgehend vom elektrischen Hähnchengrill verfolgen wir mit ihnen die verschiedenen Produktions- und Wirkungsketten von alltäglichen Produkten zurück.
Der vierminütige Film Unsere kleine Welt verdeutlicht auf rasante und ironische Art den hohen Vernetzungsgrad unserer Welt sowie unsere Rolle darin. Auf unterhaltsame, undogmatische Weise regt er an, Möglichkeiten für nachhaltiges Handeln zu suchen.

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Interessanter Spiegel Online Artikel ….

Die Klimaforschung eine einzige Lüge, die Erderwärmung eine Erfindung: Selbsternannte Experten und Lobbyisten streuen schon wieder Zweifel an Aussagen des Weltklimarats IPCC. Sie tricksen – und ergehen sich in Verschwörungstheorien.

Der neue US-Präsident Barack Obama muss sich auf kräftigen Widerstand von notorischen Klimaskeptikern gefasst machen. Einen Vorgeschmack darauf liefert jetzt ein als „Minderheitsreport“ aus dem US-Senat deklariertes Papier. Verbreitet wird es vom Büro des republikanischen Senators James Inhofe. In dem Dokument werden mehr als 650 Wissenschaftler als Kronzeugen gegen den Weltklimarat IPCC der Vereinten Nationen aufgeboten. Sie alle bezweifelten, dass die gegenwärtige Erderwärmung auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen sei, betonen die Herausgeber. Es gebe also keineswegs einen wissenschaftlichen Konsens über den anthropogenen Klimawandel, wie es die Verantwortlichen des Weltklimarats ständig glauben machen wollten.

Mehr auf Spiegel Online

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Die japanische Raumfahrtbehörde Jaxa hat um 12.54 Ortszeit den ersten Klima-Satelliten in All geschickt.

Er soll Daten über die Treibhausgaskonzentration an der Erdoberfläche sammeln. Der Start verlief planmäßig, nachdem er wegen schlechten Wetters um zwei Tage verschoben worden war.

Der Satellit soll auch Daten von Entwicklungsländern liefern, von denen bisher kaum Messwerte vorliegen.

“Derzeit gibt es ungefähr 280 Bodenstationen auf der Welt, die die Treibhausgaskonzentration messen. Viele von ihnen befinden sich aber in Europa, Japan und den Vereinigten Staaten, und es gibt zahlreiche Teile der Welt, die noch keine solche Beobachtungsstationen haben”, erklärt Projektmanager Takashi Hamazaki.

Auf seiner Umlaufbahn in gut 660 Kilmoetern Höhe wird der Satellit Daten von nicht nur von knapp dreihundert, sondern von 56.000 Messpunkten übermitteln. Damit können die Wissenschaftler besser die Konzentration von Kohlendioxid, Methan und anderen Treibhausgasen berechnen.

Die Mission des Ibuki-Satelliten, auf deutsch “Atem”, ist auf fünf Jahre angelegt.

Mehr auf euronews.net

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