Aktion


In knapp 400 Städten in 35 Ländern drückten Menschen auf den Schalter und die Lichter gingen aus: Die Earth Hour am Samstag war ein beeindruckendes Symbol für den Willen der Menschen, Energie zu sparen. Ivyworld.de zieht ein Resümee der Aktion.

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Am Abend des 29. März heißt es »Licht aus«. Um 20 Uhr Ortszeit werden Millionen Menschen für eine Stunde das Licht und elektrische Geräte abschalten. »Earth Hour« heißt die Kampagne, der sich 29 Städte von Suva auf Fidschi bis Tel Aviv, von Kopenhagen bis Chicago angeschlossen haben. Aus der Taufe gehoben wurde die Stromsparaktion zur Rettung des Weltklimas vor einem Jahr von der Umweltstiftung WWF im australischen Sydney.

Mehr unter www.earthhour.org

Die Klimaschutz-Kooperation “Rettet unsere Erde” von BILD, BUND, Greenpeace und WWF ruft gemeinsam mit Google und ProSieben am Samstag, den 8. Dezember 2007 zu einer deutschlandweiten Aktion auf: “Licht aus! Für unser Klima.”.

Wie immer gibt es natürlich auch kritische Reaktionen auf diese medienwirksame Aktion, die bereits in den Paris, San Fransisco und Sydney auf ähnliche Weise durchgeführt worden ist.

Der 8.Dezember ist der weltweite Klimaschutzaktionstag.

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Das neue Online-Magazin IVY (www.ivyworld.de) belohnt „Ideen für eine bessere Welt“. Jeder User, der auf dem Portal seine Idee veröffentlicht, erhält als Belohnung ein persönliches Zertifikat, dass die Kompensation seiner PC-Nutzung über ein Jahr bestätigt. In Zusammenarbeit mit greenmiles unterstützt IVY mit der Kampagne ein bei den Vereinten Nationen registriertes Klimaschutzprojekt. Das Ziel von IVY ist es, 1 Million Kilogramm CO2-Emission zu kompensieren.

IVY

Jürgen Feldmann, Geschäftsführer der für IVY verantwortlichen Burda Lifestyle Community: „Mit IVY ergänzen wir unser Markenportfolio um eine weitere attraktive Lifestyle-Marke und starten mit IVYworld.de eine Community-Plattform für Menschen, die ein genussvolles Leben mit verantwortungsbewusstem Handeln verbinden wollen.“

Von „gemeinsam baden“ bis „keine Erdbeeren im Winter“: die User von IVY sind schon aktiv und täglich kommen mehr Beiträge zusammen. Jeden noch so kleinen Schritt hält man bei IVY für wichtig, deshalb belohnt man die Ideen der User. Diese Wissen aber auch: Ihre Computer sind Teil des Problems der hohen CO2-Belastung der Umwelt. Jeder PC verursacht jährlich durchschnittlich 195 Kilogramm CO2. Diese können nun mit einem greenmiles-Zertifikat kompensiert werden, so kann jeder IVY-User einen konkreten Beitrag zum Umweltschutz leisten. Die Kosten dafür übernimmt IVY.

Ein weiterer Vorteil: Das Zertifikat kann an Mails angehängt oder auf der Profil-Seite in einem Social Network eingepflegt werden. So erfahren potentielle Mitstreiter von der Umwelt-Kampagne.Mit jeder Idee hilft die IVY-Community, einem der wichtigsten Ziele – der weltweiten Verringerung von Treibhausgasen – einen Schritt näher zukommen.

Mehr auf ivyworld.de

Via karmakonsum
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Mit Gesetzespaket nach Bali

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) hat deutliche Konsequenzen aus dem neuen Weltklimareport angekündigt. “Niemand kann behaupten, wir wüssten heute nicht genug über den Klimawandel”, sagte Gabriel in Berlin. “Wir müssen nur den Mut aufbringen, dagegen vorzugehen – sonst werden uns unsere Kinder und Enkel verfluchen.” Als bisher einziger Staat fahre Deutschland mit einem abgestimmten Maßnahmenbündel zur UN-Klimakonferenz nach Bali, bei der ab Dezember über ein Nachfolgeabkommen zum Kyoto-Protokoll verhandelt werden soll.

Zuvor hatte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon bei der Vorstellung der Kurzfassung des UN-Klimareports im spanischen Valencia erklärt, dass die “schlimmsten Szenarien des IPCC sind so angsterregend sind, wie ein Science-Fiction-Film”. Es gebe keine Zeit mehr zu verschwenden. Die Forscher hätten klar und mit einer Stimme gesprochen.”

Ban appellierte an die Politiker, bei der Klimakonferenz auf Bali im Dezember entsprechend zu handeln. Dort müsse ein Prozess zur Reduktion der Treibhausgase beginnen, dem alle Länder zustimmen könnten. Dieser Weg müsse bis 2009 abgeschlossen sein.

Mehr auf n-tv.de

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Heute ist Utopia.de online gegeangen, einInternetportal für strategischen Konsum und nachhaltigen Lebensstil. Der Anspruch des Portals ist Inhaltsgetrieben, informativ, praktisch, realitätsnah und serviceorientiert zu sein.

Mit Axel Milberg und Sandra Maischberger konnte Utopia.de zwei bekannte Botschafter finden, die für die notwendige Bekanntheit sorgen sollen.

Der Dank für den wertvollen Hinweis geht an Karmakonsum

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Die globale Aktionswebseite dient dem Zweck, die Vorbereitungen für die internationalen Demonstrationen gegen den Klimawandel, welche zur Zeit der UN Klimagespräche am 8.Dezember stattfinden werden, zu publizieren.

Das Ziel ist, Demonstrationen zu organisieren, die am Samstag, den 8.Dezember zeitgleich an so vielen Orten der Welt wie möglich stattfinden werden, um die führenden Politiker/Innen aufzurufen die dringend notwendigen Massnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen.

In Deutschland haben sich eine Vielzahl von Organisationen (Attac, BUND, Greenpeace, Deutscher Umweltbund uvm.) der Aktion angeschlossen und mehr Informationen sind auf der Webseite www.die-klima-allianz.de abrufbar.

Teil der Webseite ist auch die Klimakette, eine toll gemachte Web 2.0 Seite, die zudem den virtuellen Protest ermöglicht.

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Greenpeace Mitarbeiter Björn Jettka berichtet aus dem indonesischen Urwald über die klimaschädliche Rodung und Entwässerung.

Mehr Informationen auch unter www.greenpeace.de/urwaldblog

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Öffentliche Petition zum Thema Mineralölsteuer für Flugbenzin

Eingereicht durch: Heinrich Schwarz am Dienstag, 25. September 2007

Begründung:
Die Ökosteuer soll Flüge teurer machen, um auf Kurz- und Mittelstrecken innerhalb Europas öffentliche Verkehrsmittel wieder interessanter zu machen. Außerdem soll dadurch ein Umdenken bei “”Vielfliegern”" erreicht werden ob wirklich jeder Besuch persönlich nötig ist und nicht auch durch eine Videokonferenz ersetzt werden kann.

Via Klima der Gerechtigkeit

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Die Mercedes- und Porschefahrer Berlins haben keine ruhige Minute mehr. Seit Monaten machen Umweltaktivisten die Hauptstadt unsicher. Sie lassen nachts die Luft aus den Reifen von Luxusautos, die viel Sprit verbrauchen und große Mengen Kohlendioxid in die Luft blasen.

Über 200 Fälle sind bisher bei der Polizei aktenkundig. Mit Zetteln, die sie hinter den Scheibenwischer klemmen, warnen die Aktivisten vor dem Plattfuß und begründen die Aktion mit dem Klimawandel. “Wir wären Ihnen sehr verbunden”, schreiben sie, “wenn Sie die kurzfristige Stilllegung Ihres Riesenautos in eine langfristige verwandeln würden.”

Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Bei der taz haben sich jetzt mehrere Menschen gemeldet, die Sprit schluckende Luxusautos “geplättet” haben, wie sie sagen - und es weiter tun werden.

Artikel auf Taz.de via Klima der Gerechtigkeit

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