Kunst


Winner - moviebakery global warming award: “Global Warming” by 2 The Ranting Gryphon

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

bookmark to del.icio.us

 

600 Menschen haben am Samstag auf dem Aletschgletscher nackt posiert. Mit der Aktion wollte die Umweltorganisation Greenpeace auf die Auswirkungen der Klimaerwärmung aufmerksam machen.

Die “lebende Skulptur” wurde von US-Fotograf Spencer Tunick inszeniert, der seit 1992 nackte Menschenmassen an öffentlichen Orten fotografiert.

Wanderern im Aletschgebiet bot sich am Samstag ein ungewohntes Alpenpanorama: Hunderte von nackten Menschen posierten auf dem grössten Gletscher Europas. Der US-Fotograf Spencer Tunick arrangierte die Freiwilligen zu zwei verschiedenen “lebenden Skulpturen”: die erste mit rund 300 Nackten und dem Aletschgletscher im Hintergrund, die zweite mit allen 600 Beteiligten auf dem Gletscher selber.

Mehr auf Swissinfo.org

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

bookmark to del.icio.us

 

Greenpeace sucht Freiwillige, die sich nackt auf einem Gletscher von Fotograf Spencer Tunick ablichten lassen. So will die Organisation auf dem Klimawandel aufmerksam machen. Die unbekleideten Menschen sollen auf einem Gletscher für den Fotografen Spencer Tunick posieren, um auf die Gefahren des Klimawandels hinzuweisen, teilte Greenpeace mit.

“Wir müssen unverzüglich handeln, sonst ist es zu spät“, erklärte Kampagnenchef Markus Alleman. Dabei sollten soviele Nackte wie möglich auf dem Gletscherbild von Tunick verewigt werden.

mehr auf Sueddeutsche.de

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

bookmark to del.icio.us

Davis Guggenheims zweifach Oscar prämierte Dokumentation “Eine unbequeme Wahrheit “ mit Al Gore, gibt es zum Live Earth-Day erstmals im Free-TV zu sehen und zwar am 07.07. um 20:15h auf PRO7.

Einen Livestream der Konzerte kann man sich auf  http://liveearth.msn.com/ ansehen.

Via mangoomangoo.de

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

bookmark to del.icio.us

Bei Durchsicht meiner Blogstatistik fand ich heute einen interessanten Link zu einer Seite namens Klimarider.de. Ich bin mir nicht 100% sicher, aber es sieht so aus als würde Greenpeace hinter der Aktion stehen. Es geht in Anlehnung an Knightrider um den Helden Michael Klima und sein kongeniales 3Liter Auto Smile.

Nanu, Spass und Klimawandel? Ein No-Go? Nein, denn es geht ja um Zielgruppenkommunikation. Neben all den anderen Kommunikationsansätzen zum Thema Klimawandel hat auch dieser seine Berechtigung. Der Rest ist Geschmackssache. Ich finds lustig. Weiter so, Michael!

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

bookmark to del.icio.us

Nun stehen die Städte fest, in denen am 07.Juli das LiveEarth Konzert stattfinden wird.

Es sind Istanbul,  London, New York, Sydney, Shanghai, Tokyo, Johannesburg, Rio de Janeiro und Berlin Hamburg.

Live Earth“ ist Teil der Kampagne „Save our Selves“ (SOS - etwa: Retten wir uns selbst), die der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore ins Leben gerufen hat.

LiveAid-Erfinder Bob Geldof  steht dem  Megakonzert kritisch gegenüber.

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

bookmark to del.icio.us

Unter dem Slogan “Global Cool” haben Klimaschutzaktivisten aus UK eine interessante Klimaschutzkampagne gestartet. Sie setzen dabei vor allem auf die mediale Kaft von Prominenten aus  der Film- und Musikszene. So gibt es eine eigene Rubrik mit dem Namen CoolTube, die Videobotschaften von Prominenten beeinhaltet.

What is Global Cool?

Global Cool is a foundation (Global Cool Foundation UK) and a production company (Global Cool Productions Ltd) that are working together to stir anyone who cares about the planet to do their bit to save the planet they care about. Global Cool is backed by the biggest names in popular entertainment and the biggest brains in environmental science, all of whom know that a billion people x a modest reduction of one tonne of CO2 per person = a billion less tonnes of carbon and a significant slowdown in global warming.

Why use celebrities to push Global Cool?

Global Cool believes that professional communicators are best equipped to deliver essential messages to a vast, if not global, audience.

Over the next 12 months - and the subsequent nine years of Global Cool’s scheduled initiative - a large number of household names will be creating and contributing to our exclusive programming. That is programming solely focused on publicising the solutions to climate change.

Global Cool is not a celebrity campaign that massages and promotes the egos of a small group of individuals. The involvement of some of the biggest names in music and cinema is a collective response from the entertainment industry to face and confront the burgeoning threat of global warming.

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

bookmark to del.icio.us

Ausstellung: Cape Farewell: Art and Climate Change

Auf Kampnagel, Jarrestraße 20,  Hamburg … noch bis zum 22.4.2007

Cape Farewell, eine Initiative des britischen Künstlers David Buckland, will unsere Einstellung zum Thema Klimawandel beeinflussen. Um sich ein Bild von den dramatischen Auswirkungen des Klimawandels zu machen, sind Künstler, Wissenschaftler und Lehrer in den Arktischen Norden gereist. 

Die Idee, das Thema auf künstlerische Weise umzusetzen, kam Kurator David Buckland vor acht Jahren. Damals sprach er mit einem Wissenschaftler, der nicht wusste, wie er sein Wissen von der Erderwärmung der Öffentlichkeit vermitteln sollte.

Das Problem ließ Buckland nicht los, und so reiste er 2003 erstmals mit Wissenschaftlern und weiteren Künstlern in die Arktis. Mittlerweile gibt es regelmäßig solche Reisen und eine wachsende Zahl von zumeist britischen Künstlern, die auf dem Schiff mitfahren. “Dieses Jahr wollen wir erstmals auch Schüler für die Expeditionen begeistern”, so Ritt. Unter anderem zwei Hamburger Jugendliche können bei einem künstlerischen Wettbewerb Plätze auf dem Schiff ergattern.

via Hamburger Abendblatt, Kampnagel und Capefarewell

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

bookmark to del.icio.us

Polar Pears in the face of global warming

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

bookmark to del.icio.us

Sieben Jahre nach seiner Wahlniederlage gegen US-Präsident George W. Bush erlebt Al Gore eine späte Genugtuung: Hollywood adelte den ehemaligen demokratischen Präsidentschaftskandidaten mit einem Oscar. Gore spielt die Hauptrolle in dem Klimawandel-Film “Eine unbequeme Wahrheit” von Regisseur Davis Guggenheim. Das ganze Team sei von Gores Kampf für die Umwelt inspiriert worden, sagte Guggenheim.

Quelle: Euronews

Siehe auch Beitrag: Klimawandel - eine unbequeme Wahrheit 

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

bookmark to del.icio.us

Next Page »