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Der Einsatz von sogenanntem Bio- anstelle von normalem Mineralöl-Diesel löst nach Meinung von Greenpeace keines der im Zusammenhang mit dem Verbrauch von fossilen Treibstoffen diskutierten Probleme.

Die sehr bescheidenen (Umweltbundesamt) Einsparungen an CO2-Emissionen rechtfertigen nicht, diese Kraftstoffart als ökologische Lösung zu bezeichnen. Weder stehen auch nur ansatzweise relevante Mengen zur Verfügung, noch bietet die Verwendung von RME anstelle von Diesel große Vorzüge hinsichtlich der Emissionen. Insbesondere das Hauptproblem der Dieselemissionen, das hohe krebsauslösende Potenzial, wird durch Bio-Diesel nicht gemindert.

Hinsichtlich der Partikelbildung und der krebserzeugenden Wirkung ist Bio-Diesel vergleichbar mit Mineralöl-Diesel. Auch Zusammensetzung und Höhe der anderen Schadstoffe sind ähnlich wie bei Diesel. Die CO2-Bilanz ist nicht, wie von Befürwortern immer wieder behauptet, neutral oder klimaneutral, sondern liegt laut Umweltbundesamt (UBA) zwischen 30 und 80 Prozent unter normalem Diesel (je nach Nutzung der anderen Beiprodukte).

Die Herstellung von Dünger, Herbiziden und Pestiziden resultiert zudem in CO2-Emissionen, die oft nicht aufgeführt werden. Problematisch ist auch der Aspekt, dass es sich angesichts der Gesamt-Ökobilanz hier weitgehend um eine Verlagerung von Problemen (Anbau, Saatgut, Dünger, Herbizide und Pestizide, Intensiv-Landwirtschaft) handelt.

Die Forcierung von Bio-Rapsanbau steht außerdem in direktem Gegensatz zu den Zielen einer ökologischen Landwirtschaft. Zu befürworten ist dagegen der Einsatz von Pflanzenöl-, Kraft- und Schmierstoffen in der Land- und Forstwirtschaft sowie in der Binnenschifffahrt, wo es um die Vermeidung der toxischen Auswirkungen direkter Verunreinigungen mit (auslaufendem etc.) Dieselöl, etwa in Böden und Gewässern, geht.

Autoantrieb auf Kosten Nahrungsmitteln

Völlig unberücksichtigt bei der gesamten Diskussion um Bio-Diesel bleibt bedauerlicherweise meist die ethisch moralische Frage, ob die Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen für Nahrungsmittel - vor dem Hintergrund weltweit schrumpfender Anbauflächen - für die Herstellung von Autokraftstoffen vertretbar ist. Greenpeace glaubt, dass diese Frage verneint werden muss.

Mehr auf Greenpeace.de

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Ausschnitt aus einer Dokumentation mit einem Kuriosum des Klimawandels aus Russland.

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The global climate is changing, and people all over the world are confronting new, more severe risks. Climate change will have major implications for humanitarian organisations like the Red Cross / Red Crescent. The expected increase of floods, droughts, intense cyclones, heat waves, sea level rise, pests and diseases will affect millions of the most vulnerable people all over the word, in particular the poorest people in the poorest countries. Already the world is confronted with an increase in weather related disasters, further complicating the work humanitarian organisations, whose capacities to respond are already stretched. It is therefore crucial for the Red Cross/Red Crescent to understand the changing risks and prepare for them rather than only respond to the consequences; from local communities all around the world to the International Federation headquarters in Geneva.

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Fundamentalistische Christen in den USA zeichnen sich auch dadurch aus, dass für sie Klimaerwärmung keine wirkliche Bedrohung darstellt. Gott hat die Welt und das Leben in ihr bis hin zum Menschen mehr oder weniger vollendet geschaffen, weswegen größere evolutionäre Veränderungen oder katastrophale Zufälle im Plan der göttlichen Vorhersehung keine Rolle spielen. Es wäre schon ein Frevel aus dieser Sicht, wenn man es für möglich hält, dass Gott die für den Menschen geschaffene Welt durch deren eigene Aktivitäten über eine Klimaerwärmung gefährden lassen könnte.

(mehr auf Telepolis)

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Polar Pears in the face of global warming

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Ohne ein aktives Umschwenken in der Klimawandelpolitik der USA wird wenig gehen. Umso interessanter zu verstehen
wie die US-Medien das Thema aufarbeiten. 

Global Climate Change - Last Days on Earth

Excellent segment from the ABC 20/20 Special, “Last Days on Earth”, about global Excellent segment from the ABC 20/20 Special, “Last Days on Earth”, about global climate change. Superb graphics.

“What we are seeing is the beginning of a planetary climate shift that has potentially dire consequences for life on earth.” — Elizabeth Vargas from the ABC 20/20 Special “Last Days on Earth”. (Part 1)

See Part 2:
http://www.youtube.com/watch?v=XClNHfmFDog

Global climate change was #1 out of 7 “deadly threats” to life on earth. (In accordance with Title 17 U.S.C. Section 107, this material is distributed without profit. The fair use of a copyrighted work, including such use by reproduction in copies or phonorecords or by any other means specified by that section, for purposes such as criticism, comment, news reporting, teaching (including multiple copies for classroom use), scholarship, or research, is not an infringement of copyright.)

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Will Ferrell playing George Bush

Todkomisch :-)

Was wäre, wenn wir das CO2 sehen könnten?

Dieser Spot aus UK simuliert was wäre, wenn man den globalen CO2-Ausstoss sichtbar machen könnte. Schöne und gute umgestzte Idee.

Aufrüttelnder Klimawandel Spot

Sehr gut gemachter Klimawandel-Spot mit vielen Views und guten Bewertungen auf Youtube.

WWF Klimawandel Spot

Gut gemachter Spot der WWF.

Mehr Information zum Thema Klimaschutz auch unter http://www.wwf.de/unsere-themen/klimaschutz/

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