April 2007


Wer sich beim Autokauf im Bezug auf klimafreundliche Angebote informieren möchte, der sollte einmal auf der
Aktionsseite „Welches Auto soll es sein?“ vorbeischauen.

Die Seite soll helfen , ein Auto zu finden, das möglichst

  • wenig verbraucht,
  • wenig der Gesundheit und dem Klima schadet,
  • technisch an der Spitze liegt,
  • möglichst günstig in Anschaffung und Betrieb ist. 

Das Portal wurde vom Verkehrsclub Deutschland ins Leben gerufen und wird vom Bundesumweltministerium gefördert. 

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Politiker diskutieren Klimawandel in Second Life

Am 24. April 2007 diskutierten Politiker der großen im Bundestag vertretenen Parteien beim zweiten politischen Webdienstag von politik.de im Politik-Land in Second Life zum Thema „Klimawandel – Welchen Einfluss hat die Politik und was können die Bürger tun?“. Die Diskussionsteilnehmer auf dem Podium waren die Avatare der Bundestagsabgeordneten Anna Lührmann (Bündnis 90/Die Grünen), Ulrich Kelber (SPD), Josef Göppel (CSU), des Europaparlamentariers Jorgo Chatzimarkakis (FDP) sowie des Klimaexperten Jörg Feddern von Greenpeace. Weitere Informationen und ein Protokoll der Veranstaltung gibt es im Weblog http://blog.politik.de und unter http://secondlife.politik.de.

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Die Bonner Meteorologen von Donnerwetter.de haben einen auf den ersten Blick kuriosen Vorschlag, wie die Klimaerwärmung bekämpft werden kann: „Deutschlands Dächer müssen hell werden!“, bringt Michael Klein es auf den Punkt. Auf den ersten Blick kurios, doch der detailliertere Blick lohnt sich:

„Dunkle Flächen nehmen größere Energieanteile auf als helle Flächen. Würde man in Deutschland sämtliche dunklen Dächer durch helle ersetzen, würden gigantische Mengen solarer Strahlung in den Weltraum zurück geworfen“, erklärt Klein. Die Donnerwetter.de-Meteorologen haben errechnet, dass in Deutschland ca. 2,56 Milliarden Quadratmeter Wohnfläche überdacht sind. „Bei einem Austausch eines schwarzen Daches durch ein weißes erhöht sich die Reflektion um 80 Prozent. Rein rechnerisch ließen sich so in Deutschland pro Jahr 2000 Milliarden Kilowattstunden Wärmeenergie wieder ins All zurück schicken. Das würde bis zu 20 Prozent der CO2-Treibhauswirkung kompensieren.“

Die hellen Dächer hätten aber noch weitere Vorteile: Im Inneren der Gebäude steigt die Temperatur weniger an. Während ein konventionelles Dach im Sommer etwa 60 Grad Celsius heiß wird, wird ein helles Dach nur etwa 40 Grad warm. Das bringt nicht nur angenehmeres Klima im Gebäude sondern spart auch Energie für Klimaanlagen. In Großstädten, in denen bis zu 50 Prozent der bebauten Fläche aus Dächern besteht, ließe sich sogar die Überhitzung der gesamten Stadt im Sommer vermeiden. Für Köln, Essen und Berlin rechnen die Meteorologen mit 2 Grad niedrigeren Temperaturen.

Via Finanznachrichten.de 

Mehr Informationen auf Donnerwetter.de

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Ziel der ‚Klimaschutztage‘ ist es, möglichst viele Leute mittels eines ‚Klimaretter-Checks‘ für die ‚Klimafreundlichkeit‘ des eigenen Lebensstils zu sensibilisieren. Auf der Aktions-Website www.stadt-land-flut.de kann dazu ein ‚Klimaretter-Check‘ gemacht werden, der in 17 Fragen in den Bereichen Heizen, Strom, Konsum und Mobilität abcheckt, ob der Nutzer ein Klimaretter, ein Klimabewusster oder noch ein Klimafossil ist.

Im nächsten Schritt erfährt der Nutzer, wieviel CO2 und – je nachdem – wieviel Euro gespart werden können, wenn bestimmte Dinge geändert werden. Wer es ernst meint mit dem Klimaschutz, kann abschließend ein ‚Klimaschutz-Versprechen‘ abgeben, der Name erscheint dann auf der Startseite, der Betrag, den man einsparen möchte, fließt in einen ‚Versprechen-Zähler‘ ein. Um den Nutzer bei der Umsetzung zu unterstützen, gibt es eine umfangreiche Sektion mit Tipps zum klimafreundlichen Lebensstil und wissenschaftlich fundierte Antworten auf viele Fragen zum Klimawandel.
Da dem Klima ein Versprechen allein wenig nützt, wird der Nutzer nach einem Monat an sein Versprechen erinnert und kann dann abhaken, was er tatsächlich geändert hat. Der ‚Einspar-Zähler‘, der ab einer relevanten Größe hinzu kommt, zeigt dann an, um wie viele Tonnen das Klima tatsächlich entlastet wird.Veranstaltet wird diese Aktion von der Bremer Energie-Konsens, einem gemeinnützigen Public-Private-Partnership zwischen der Stadt und dem örtlichen Energieversorger, der swb. Der Konsens ist ein ‚institutioneller Entrepreneur‘, der in den Bereichen Bauen, Mobilität und Energieversorgung Modellprojekte fördert und Netzwerke knüpft.

Via Email vom Veranstalter Mehr Informationen auf  Stadt-Land-Flut.de und dem dazugehörigen BlogDiese Seite zu Mister Wong hinzufügenbookmark to del.icio.us

Greenpeace startet gemeinsam mit der Bild-Zeitung, dem BUND und dem WWF eine Klimaschutzkampagne. Mit Hilfe einer bundesweiten Mitmachaktion in BILD sollen bis zum Jahresende 3,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid eingespart werden. 3,5 Millionen – das ist die tägliche Auflage der BILD-Zeitung. 3,5 Millionen Tonnen CO2 – das ist der Ausstoß eines kleinen Braunkohlekraftwerks.

Unsere Erde ist in Gefahr. Uns bleibt nur noch begrenzt Zeit, sie zu retten“, sagt Brigitte Behrens, Geschäftsführerin von Greenpeace Deutschland. „Nur gemeinsam können wir das Kostbarste erhalten, das wir haben. Deshalb gehen wir diese außergewöhnliche Kooperation von vier starken Partnern sehr bewusst ein.“

Zum Start der Kampagne „Rettet unsere Erde. Ich mache mit!“ werden zunächst deutschlandweit über die BILD-Vertriebsstellen 2,5 Millionen Aufkleber verteilt, die den Slogan der Klimaschutz-Kampagne tragen. „BILD erreicht jeden Tag fast zwölf Millionen Menschen in Deutschland. Dieses große Potenzial wollen wir als Medienpartner in den Dienst dieser wichtigen Aktion für unsere Umwelt stellen“, sagt Florian von Heintze, BILD-Chefredaktion.

mehr auf Greenpeace.de, WWF.de, und Bund.net 

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Die immer höhere Konzentration von Treibhausgasen wirkt sich einer aktuellen Studie zufolge negativ auf viele Lebensmittel aus. Nicht nur die Ernteerträge, sondern auch die Rohstoffe von Nahrungsmitteln änderten sich, teilt die Universität Hohenheim mit. „Durch den erhöhten CO2-Wert in der Luft wachsen die Pflanzen zwar besser. Jedoch weicht die Qualität der Nutzpflanzen vom Normalzustand ab“, sagte der Agrarbiologe Andreas Fangmeier vom Institut für Landschafts- und Pflanzenökologie.

Die Konsequenzen seien ernüchternd: Brot könne auf Grund der fehlenden Klebefähigkeit des Weizens nicht mehr gebacken werden, prognostizierte Fangmeier. „Bier kann weniger schäumen, und Pommes frites könnten sogar giftig für den Menschen sein.“ Außerdem könnten Landwirte in Zukunft gezwungen sein, größere Mengen an Pflanzen zu verfüttern, da diese weniger Nährstoffe enthielten.

mehr auf Stern.de

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Nach Berechnungen des Umweltbundesamts muss Deutschland jährlich vier Milliarden Euro aufwenden, um eine Klimakatastrophe abzuwenden. Würde gegen den globalen Klimawandel nichts unternommen, kämen auf Deutschland in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts aber Kosten von mindestens 100 Milliarden Euro im Jahr zu, warnte Amtschef Andreas Troge zugleich.

Troge sagte der «Bild am Sonntag»: «Wenn wir die Erderwärmung stoppen wollen, müssen wir in den Industriestaaten bis 2050 den Ausstoß an Treibhausgasen um 80 Prozent reduzieren.» In Deutschland seien dazu jährliche Investitionen in Höhe von vier Milliarden Euro erforderlich. Das Geld, forderte Troge, solle vor allem in erneuerbare Energien und Wärmedämmung fließen. Umgerechnet seien das für jeden Haushalt weniger als zehn Euro im Monat. Blieben solche Investitionen aus, drohten wesentlich höhere Kosten in den folgenden Jahrzehnten: Die Kosten für Ernteausfälle, Umweltschäden und die Behandlung klimabedingter Krankheiten könnten sich laut Troge auf 100 Milliarden Euro jährlich summieren – allein in Deutschland.mehr Informationen auf Netzeitung.de

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