Die immer höhere Konzentration von Treibhausgasen wirkt sich einer aktuellen Studie zufolge negativ auf viele Lebensmittel aus. Nicht nur die Ernteerträge, sondern auch die Rohstoffe von Nahrungsmitteln änderten sich, teilt die Universität Hohenheim mit. „Durch den erhöhten CO2-Wert in der Luft wachsen die Pflanzen zwar besser. Jedoch weicht die Qualität der Nutzpflanzen vom Normalzustand ab“, sagte der Agrarbiologe Andreas Fangmeier vom Institut für Landschafts- und Pflanzenökologie.

Die Konsequenzen seien ernüchternd: Brot könne auf Grund der fehlenden Klebefähigkeit des Weizens nicht mehr gebacken werden, prognostizierte Fangmeier. „Bier kann weniger schäumen, und Pommes frites könnten sogar giftig für den Menschen sein.“ Außerdem könnten Landwirte in Zukunft gezwungen sein, größere Mengen an Pflanzen zu verfüttern, da diese weniger Nährstoffe enthielten.

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