Die Mercedes- und Porschefahrer Berlins haben keine ruhige Minute mehr. Seit Monaten machen Umweltaktivisten die Hauptstadt unsicher. Sie lassen nachts die Luft aus den Reifen von Luxusautos, die viel Sprit verbrauchen und große Mengen Kohlendioxid in die Luft blasen.

Über 200 Fälle sind bisher bei der Polizei aktenkundig. Mit Zetteln, die sie hinter den Scheibenwischer klemmen, warnen die Aktivisten vor dem Plattfuß und begründen die Aktion mit dem Klimawandel. „Wir wären Ihnen sehr verbunden“, schreiben sie, „wenn Sie die kurzfristige Stilllegung Ihres Riesenautos in eine langfristige verwandeln würden.“

Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Bei der taz haben sich jetzt mehrere Menschen gemeldet, die Sprit schluckende Luxusautos „geplättet“ haben, wie sie sagen – und es weiter tun werden.

Artikel auf Taz.de via Klima der Gerechtigkeit

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