November 2007


Mit Gesetzespaket nach Bali

Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) hat deutliche Konsequenzen aus dem neuen Weltklimareport angekündigt. „Niemand kann behaupten, wir wüssten heute nicht genug über den Klimawandel“, sagte Gabriel in Berlin. „Wir müssen nur den Mut aufbringen, dagegen vorzugehen – sonst werden uns unsere Kinder und Enkel verfluchen.“ Als bisher einziger Staat fahre Deutschland mit einem abgestimmten Maßnahmenbündel zur UN-Klimakonferenz nach Bali, bei der ab Dezember über ein Nachfolgeabkommen zum Kyoto-Protokoll verhandelt werden soll.

Zuvor hatte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon bei der Vorstellung der Kurzfassung des UN-Klimareports im spanischen Valencia erklärt, dass die „schlimmsten Szenarien des IPCC sind so angsterregend sind, wie ein Science-Fiction-Film“. Es gebe keine Zeit mehr zu verschwenden. Die Forscher hätten klar und mit einer Stimme gesprochen.“

Ban appellierte an die Politiker, bei der Klimakonferenz auf Bali im Dezember entsprechend zu handeln. Dort müsse ein Prozess zur Reduktion der Treibhausgase beginnen, dem alle Länder zustimmen könnten. Dieser Weg müsse bis 2009 abgeschlossen sein.

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Der Druck der deutschen Autokonzerne auf die „Klimakanzlerin“, die von der EU-Kommission geplante Senkung der durchschnittlichen CO2-Emissionen bis 2012 auf 120 g/km zu verwässern, lässt sich nach einer Studie des Institute for European Environmental Policy (IEEP) für die Umweltorganisation Transport and Environment (T&E) nachvollziehen. Danach haben deutsche Autohersteller die durchschnittlichen CO2-Emissionen bei Neuwagen noch 2006 um 0,6 Prozent erhöht, während sie von den französischen und italienischen Herstellern um 1,6 Prozent reduziert wurden. Berücksichtigt wurden für die Studie nur größere Konzerne, die in Europa 2006 mehr als 200.000 Fahrzeuge verkauften.

Eine Ausnahme stellt in Deutschland BMW dar. Das Unternehmen reduzierte den durchschnittlichen Ausstoß der Neufahrzeuge um 2,5 Prozent, VW legte um 0,9 Prozent zu. Besonders stark ist der Anstieg bei Daimler mit 2,8 Prozent. Der Zusammenhang mit dem Gewicht ist auffällig. Während die Daimler-Fahrzeuge 2006 durchschnittlich um 4,6 Prozent schwerer als im Vorjahr waren, vergrößerte sich das Gewicht bei VW um 1 Prozent, bei BMW ging es um 0,2 Prozent zurück.

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Heute ist Utopia.de online gegeangen, einInternetportal für strategischen Konsum und nachhaltigen Lebensstil. Der Anspruch des Portals ist Inhaltsgetrieben, informativ, praktisch, realitätsnah und serviceorientiert zu sein.

Mit Axel Milberg und Sandra Maischberger konnte Utopia.de zwei bekannte Botschafter finden, die für die notwendige Bekanntheit sorgen sollen.

Der Dank für den wertvollen Hinweis geht an Karmakonsum

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Die globale Aktionswebseite dient dem Zweck, die Vorbereitungen für die internationalen Demonstrationen gegen den Klimawandel, welche zur Zeit der UN Klimagespräche am 8.Dezember stattfinden werden, zu publizieren.

Das Ziel ist, Demonstrationen zu organisieren, die am Samstag, den 8.Dezember zeitgleich an so vielen Orten der Welt wie möglich stattfinden werden, um die führenden Politiker/Innen aufzurufen die dringend notwendigen Massnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen.

In Deutschland haben sich eine Vielzahl von Organisationen (Attac, BUND, Greenpeace, Deutscher Umweltbund uvm.) der Aktion angeschlossen und mehr Informationen sind auf der Webseite www.die-klima-allianz.de abrufbar.

Teil der Webseite ist auch die Klimakette, eine toll gemachte Web 2.0 Seite, die zudem den virtuellen Protest ermöglicht.

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Greenpeace Mitarbeiter Björn Jettka berichtet aus dem indonesischen Urwald über die klimaschädliche Rodung und Entwässerung.

Mehr Informationen auch unter www.greenpeace.de/urwaldblog

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