Nicht nur an Land bewirkt die globale Erwärmung eine Ausdehnung der Wüsten – auch im Meer wachsen Regionen, wo kein Leben mehr eine Chance hat. Der Grund: der sinkende Sauerstoffgehalt im sich erwärmenden Wasser.

Die globale Erwärmung heizt die Ozeane auf. Eine bedrohliche Folge davon: der Sauerstoffgehalt sinkt, da wärmeres Wasser weniger Sauerstoff als kälteres absorbiert. Das bewirkt, dass sich Unterwasserwüsten in den tropischen Ozeanen weiter ausdehnen, berichtet eine Forschergruppe um den Kieler Meereswissenschaftler Lothar Stramma in der jüngsten Ausgabe des Fachjournals „Science“.

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