September 2008


Interessantes WWF-Projekt:

Der Klimawandel ist bereits in vollem Gange. Die globale Erwärmung führt zu häufigeren Naturkatastrophen und Wetterextremen. Immer mehr Menschen sind von der Klimaerwärmung betroffen, deren Leben sich dadurch verändert und oft auch bedroht wird. Der WWF hat deshalb das Projekt „Klimazeugen“ ins Leben gerufen.

Klimazeugen sind Menschen rund um den Globus, die Zeugnis darüber ablegen, wo und wie der Klimawandel ihr Leben verändert. Sie berichten von überlaufenden Gletscherseen im Himalaja, die drohen, ganze Täler zu zerstören. Oder über Gegenden, die immer häufiger von Überschwemmungen betroffen sind, wo Menschen deshalb große Teile ihres Grundbesitzes verloren haben.

Klimazeugen gibt es mittlerweile auf der ganzen Welt. Sie und ihre Erfahrungen stellen wir hier vor. Indem wir ihnen und ihren Geschichten ein Forum geben, erhält der Klimawandel Gesichter und Stimmen. Er wird konkret und anschaulich.

Hier geht es zu den Klimazeugen

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Liebe Klimawandel-Blog-Redaktion,

alle reden vom Klimaschutz. Auch in Hamburg. Dort plant der Stromriese Vattenfall ein Kohlekraftwerk der Megaklasse. Mit einer jährlichen Emission von 8,5 Mio. Tonnen CO2 würde allein diese Anlage 40 Prozent des heutigen CO2-Gesamtausstoßes Hamburgs produzieren und damit die Klimaschutzziele der Stadt ad absurdum führen.

„Das Kohlekraftwerk Moorburg wird genehmigt“ titeln schon jetzt das Hamburger Abendblatt und die taz. Doch das Genehmigungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen. Nach wie vor wird mit der Entscheidung für Ende September gerechnet. Wenn der politische Wille da ist, kann die grün geführte Hamburger Umweltbehörde das Vattenfall-Kraftwerk verhindern.

Im Wahlkampf hatten sich die Hamburger Grünen deutlich gegen den Klimakiller ausgesprochen. Alles nur heiße Luft?

Es wäre bundesweit ein fatales Signal, wenn die grüne Umweltsenatorin Anja Hajduk das Kohlekraftwerk genehmigt. Ein Rückschlag für alle, die in Deutschland gegen Kohlekraftwerke kämpfen.

Der BUND fordert dazu auf, das nicht zuzulassen und die Hamburger Grünen an ihr Wahlversprechen zu erinnern.

ONLINE-AKTION:
Unter http://www.bund.net/kohle-stoppen kann jedermann Frau Hajduk auffordern, das Kohlekraftwerk NICHT zu genehmigen.

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