Januar 2009


Filmprojekt der Hochschule Augsburg

Kurzbeschreibung

Ein Ehepaar in seinem Schrebergarten beginnt zu philosophieren: woher kommen eigentlich die ganzen Dinge um uns herum? Ausgehend vom elektrischen Hähnchengrill verfolgen wir mit ihnen die verschiedenen Produktions- und Wirkungsketten von alltäglichen Produkten zurück.
Der vierminütige Film Unsere kleine Welt verdeutlicht auf rasante und ironische Art den hohen Vernetzungsgrad unserer Welt sowie unsere Rolle darin. Auf unterhaltsame, undogmatische Weise regt er an, Möglichkeiten für nachhaltiges Handeln zu suchen.

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Interessanter Spiegel Online Artikel ….

Die Klimaforschung eine einzige Lüge, die Erderwärmung eine Erfindung: Selbsternannte Experten und Lobbyisten streuen schon wieder Zweifel an Aussagen des Weltklimarats IPCC. Sie tricksen – und ergehen sich in Verschwörungstheorien.

Der neue US-Präsident Barack Obama muss sich auf kräftigen Widerstand von notorischen Klimaskeptikern gefasst machen. Einen Vorgeschmack darauf liefert jetzt ein als „Minderheitsreport“ aus dem US-Senat deklariertes Papier. Verbreitet wird es vom Büro des republikanischen Senators James Inhofe. In dem Dokument werden mehr als 650 Wissenschaftler als Kronzeugen gegen den Weltklimarat IPCC der Vereinten Nationen aufgeboten. Sie alle bezweifelten, dass die gegenwärtige Erderwärmung auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen sei, betonen die Herausgeber. Es gebe also keineswegs einen wissenschaftlichen Konsens über den anthropogenen Klimawandel, wie es die Verantwortlichen des Weltklimarats ständig glauben machen wollten.

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Die japanische Raumfahrtbehörde Jaxa hat um 12.54 Ortszeit den ersten Klima-Satelliten in All geschickt.

Er soll Daten über die Treibhausgaskonzentration an der Erdoberfläche sammeln. Der Start verlief planmäßig, nachdem er wegen schlechten Wetters um zwei Tage verschoben worden war.

Der Satellit soll auch Daten von Entwicklungsländern liefern, von denen bisher kaum Messwerte vorliegen.

“Derzeit gibt es ungefähr 280 Bodenstationen auf der Welt, die die Treibhausgaskonzentration messen. Viele von ihnen befinden sich aber in Europa, Japan und den Vereinigten Staaten, und es gibt zahlreiche Teile der Welt, die noch keine solche Beobachtungsstationen haben”, erklärt Projektmanager Takashi Hamazaki.

Auf seiner Umlaufbahn in gut 660 Kilmoetern Höhe wird der Satellit Daten von nicht nur von knapp dreihundert, sondern von 56.000 Messpunkten übermitteln. Damit können die Wissenschaftler besser die Konzentration von Kohlendioxid, Methan und anderen Treibhausgasen berechnen.

Die Mission des Ibuki-Satelliten, auf deutsch “Atem”, ist auf fünf Jahre angelegt.

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