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Die ehrgeizigen Pläne deutscher Unternehmen zur Erzeugung sauberer Solar-Energie in den Wüsten Afrikas und des Nahen Ostens sollen spätestens ab November Gestalt annehmen. Wie die zwölf an dem Projekt „Desertec“ beteiligten Unternehmen am Montag in München mitteilten, wird bis Ende Oktober eine Planungsgesellschaft mit dem Namen DII gegründet, die sich unter anderem über Fragen der Finanzierung den Kopf zerbrechen soll. Innerhalb von drei Jahren sollen umsetzungsfähige Investitionspläne erstellt werden. Staatsminister Günter Gloser (SPD) stellte allerdings klar, dass Deutschland und die EU nur Hilfe bei den Rahmenbedingungen und der Anschubfinanzierung geben könnten. „Der Staat oder die EU können nicht all diese Finanzen aufbringen. Der wesentliche Anteil muss von privaten Unternehmen organisiert werden.“ Der Initiative gehören unter anderem Siemens, Eon, RWE und die Münchener Rück an.

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Die japanische Raumfahrtbehörde Jaxa hat um 12.54 Ortszeit den ersten Klima-Satelliten in All geschickt.

Er soll Daten über die Treibhausgaskonzentration an der Erdoberfläche sammeln. Der Start verlief planmäßig, nachdem er wegen schlechten Wetters um zwei Tage verschoben worden war.

Der Satellit soll auch Daten von Entwicklungsländern liefern, von denen bisher kaum Messwerte vorliegen.

“Derzeit gibt es ungefähr 280 Bodenstationen auf der Welt, die die Treibhausgaskonzentration messen. Viele von ihnen befinden sich aber in Europa, Japan und den Vereinigten Staaten, und es gibt zahlreiche Teile der Welt, die noch keine solche Beobachtungsstationen haben”, erklärt Projektmanager Takashi Hamazaki.

Auf seiner Umlaufbahn in gut 660 Kilmoetern Höhe wird der Satellit Daten von nicht nur von knapp dreihundert, sondern von 56.000 Messpunkten übermitteln. Damit können die Wissenschaftler besser die Konzentration von Kohlendioxid, Methan und anderen Treibhausgasen berechnen.

Die Mission des Ibuki-Satelliten, auf deutsch “Atem”, ist auf fünf Jahre angelegt.

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Der Einsatz von sogenanntem Bio- anstelle von normalem Mineralöl-Diesel löst nach Meinung von Greenpeace keines der im Zusammenhang mit dem Verbrauch von fossilen Treibstoffen diskutierten Probleme.

Die sehr bescheidenen (Umweltbundesamt) Einsparungen an CO2-Emissionen rechtfertigen nicht, diese Kraftstoffart als ökologische Lösung zu bezeichnen. Weder stehen auch nur ansatzweise relevante Mengen zur Verfügung, noch bietet die Verwendung von RME anstelle von Diesel große Vorzüge hinsichtlich der Emissionen. Insbesondere das Hauptproblem der Dieselemissionen, das hohe krebsauslösende Potenzial, wird durch Bio-Diesel nicht gemindert.

Hinsichtlich der Partikelbildung und der krebserzeugenden Wirkung ist Bio-Diesel vergleichbar mit Mineralöl-Diesel. Auch Zusammensetzung und Höhe der anderen Schadstoffe sind ähnlich wie bei Diesel. Die CO2-Bilanz ist nicht, wie von Befürwortern immer wieder behauptet, neutral oder klimaneutral, sondern liegt laut Umweltbundesamt (UBA) zwischen 30 und 80 Prozent unter normalem Diesel (je nach Nutzung der anderen Beiprodukte).

Die Herstellung von Dünger, Herbiziden und Pestiziden resultiert zudem in CO2-Emissionen, die oft nicht aufgeführt werden. Problematisch ist auch der Aspekt, dass es sich angesichts der Gesamt-Ökobilanz hier weitgehend um eine Verlagerung von Problemen (Anbau, Saatgut, Dünger, Herbizide und Pestizide, Intensiv-Landwirtschaft) handelt.

Die Forcierung von Bio-Rapsanbau steht außerdem in direktem Gegensatz zu den Zielen einer ökologischen Landwirtschaft. Zu befürworten ist dagegen der Einsatz von Pflanzenöl-, Kraft- und Schmierstoffen in der Land- und Forstwirtschaft sowie in der Binnenschifffahrt, wo es um die Vermeidung der toxischen Auswirkungen direkter Verunreinigungen mit (auslaufendem etc.) Dieselöl, etwa in Böden und Gewässern, geht.

Autoantrieb auf Kosten Nahrungsmitteln

Völlig unberücksichtigt bei der gesamten Diskussion um Bio-Diesel bleibt bedauerlicherweise meist die ethisch moralische Frage, ob die Nutzung von landwirtschaftlichen Flächen für Nahrungsmittel – vor dem Hintergrund weltweit schrumpfender Anbauflächen – für die Herstellung von Autokraftstoffen vertretbar ist. Greenpeace glaubt, dass diese Frage verneint werden muss.

Mehr auf Greenpeace.de

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Ausschnitt aus einer Dokumentation mit einem Kuriosum des Klimawandels aus Russland.

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The global climate is changing, and people all over the world are confronting new, more severe risks. Climate change will have major implications for humanitarian organisations like the Red Cross / Red Crescent. The expected increase of floods, droughts, intense cyclones, heat waves, sea level rise, pests and diseases will affect millions of the most vulnerable people all over the word, in particular the poorest people in the poorest countries. Already the world is confronted with an increase in weather related disasters, further complicating the work humanitarian organisations, whose capacities to respond are already stretched. It is therefore crucial for the Red Cross/Red Crescent to understand the changing risks and prepare for them rather than only respond to the consequences; from local communities all around the world to the International Federation headquarters in Geneva.

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Fundamentalistische Christen in den USA zeichnen sich auch dadurch aus, dass für sie Klimaerwärmung keine wirkliche Bedrohung darstellt. Gott hat die Welt und das Leben in ihr bis hin zum Menschen mehr oder weniger vollendet geschaffen, weswegen größere evolutionäre Veränderungen oder katastrophale Zufälle im Plan der göttlichen Vorhersehung keine Rolle spielen. Es wäre schon ein Frevel aus dieser Sicht, wenn man es für möglich hält, dass Gott die für den Menschen geschaffene Welt durch deren eigene Aktivitäten über eine Klimaerwärmung gefährden lassen könnte.

(mehr auf Telepolis)

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Polar Pears in the face of global warming

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