Wirtschaft


Die Besucher stehen auf dem Gelände der Expo 2010 in Shanghai Schlange, um in das Hamburger Ökohaus der Zukunft zu kommen. Die Weltausstellung zu beiden Seiten des Flusses Yangzi ging über sechs Monate vom 1. Mai bis 31. Oktober 2010. Bereits über 58 Millionen Besucher haben die Ausstellung, auf der 246 Nationen und internationale Organisationen unter dem Slogan „Better City, Better Life” vertreten sind, besucht.

Der Beitrag Hamburgs im Rahmen der Städtepartnerschaft mit Shanghai für die Expo 2010 sollte ein energiesparendes Haus aus der HafenCity sein. Als Vorlage für den Nachbau in Chinas Ausstellungsgelände, das sich insgesamt über 3,28 Quadratkilometer Fläche erstreckt, diente das Passivhaus am Sandtorkai im Hamburger Hafen.

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Die ehrgeizigen Pläne deutscher Unternehmen zur Erzeugung sauberer Solar-Energie in den Wüsten Afrikas und des Nahen Ostens sollen spätestens ab November Gestalt annehmen. Wie die zwölf an dem Projekt „Desertec“ beteiligten Unternehmen am Montag in München mitteilten, wird bis Ende Oktober eine Planungsgesellschaft mit dem Namen DII gegründet, die sich unter anderem über Fragen der Finanzierung den Kopf zerbrechen soll. Innerhalb von drei Jahren sollen umsetzungsfähige Investitionspläne erstellt werden. Staatsminister Günter Gloser (SPD) stellte allerdings klar, dass Deutschland und die EU nur Hilfe bei den Rahmenbedingungen und der Anschubfinanzierung geben könnten. „Der Staat oder die EU können nicht all diese Finanzen aufbringen. Der wesentliche Anteil muss von privaten Unternehmen organisiert werden.“ Der Initiative gehören unter anderem Siemens, Eon, RWE und die Münchener Rück an.

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Viele Forscher glaubten fest, die Wirtschaftskrise wäre wenigstens gut fürs Klima. Neue Messungen zeigen aber, dass der CO2-Ausstoß auch 2008 übermäßig stark stieg. Grund könnte eine rätselhafte Änderung in den Ozeanen sein – sie schlucken weniger CO2 als früher.

Entgegen allen Erwartungen sorgt die Finanz- und Wirtschaftskrise offenbar nicht für die erhoffte Atempause beim Anstieg von Treibhausgasen in der Erdatmosphäre. Die Konzentration von Kohlendioxid in der Außenluft ist im vergangenen Jahr erneut übermäßig stark gestiegen, obwohl das globale Wirtschaftswachstum bereits deutlich schwächer ausfiel als 2007.

Mehr auf Spiegel.de

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Strategien für LOHAS und neues Wirtschaften. Unter diesem Motto treffen sich zum dritten mal Entscheider in Frankfurt am Main auf der KarmaKonsum Konfererenz 2009, der Businesskonferenz und Networking-Veranstaltung im Wachstumsmarkt Nachhaltigkeit.

Die KarmaKonsum Konferenz besteht aus drei Teilen:

* Fachtagung mit hochkarätigen Referenten
* Gala-Veranstaltung mit der Verleihung des 1. KarmaKonsum Gründerpreise
* GreenCamp 2009 – die kostenlose Networking- und Ideenbörse für neogrüne Start-Ups

Interessant für alle Existenzgründer aus dem öko-sozialen Endkunden-Markt, die durch ihre Geschäftsidee Potenzial haben, die Wirtschaft nachhaltiger zu gestalten.

Der Markt für nachhaltige und faire Produkte wächst rasant Die Trendforscher und Wirtschaftsexperten sind sich einig: Der Wertewandel in der Konsumlandschaft von der „Geiz-ist-Geil-Mentalität“ hin zu einer qualitätsorientierten nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensweise ist in vollem Gange.

Mehr Informationen unter http://karmakonsum.de/konferenz/

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Angesichts steigender Energiepreise will die Bundesregierung stärker auf Windkraft setzen. Geplant sind bis zu 30 Windparks in Nord- und Ostsee, um unabhängiger von ausländischen Lieferungen zu sein.

Mehr in der ZDF-Mediathek

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Die Tagesschau berichtete heute in der 20Uhr Sendung über die Forderung der Bundesregierung an die Autoindustrie mehr umweltfreundliche Technolgien einzusetzen.

tageschau vom 04.05.08

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Dass der Tourismus auch am Klimawandel beteiligt ist, ist unbetritten. Jeder Einzelne kann auch etwas Positives beitragen: So ermuntern immer mehr Airlines und Reiseveranstalter ihre Gäste zu Zahlungen an Organisationen wie Atmosfair und MyClimate. Wie viel die Klimaspende kostet, ist aber ganz unterschiedlich.

Kohlekraftwerke, Autoverkehr, schlecht gedämmte Hausdächer – die Liste der Faktoren für den Klimawandel ist lang. Immer wieder wird aber auch der Tourismus genannt, speziell der Flugverkehr pustet viel Kohlendioxid (CO2) in die Luft. Von 2012 an werden Fluggesellschaften deshalb Emissionsrechte kaufen müssen, wenn sie in Europa starten und landen wollen; Flugtickets dürften dadurch teurer werden. Doch auch heute schon kann jeder Fluggast etwas unternehmen, um den durch ihn verursachten CO2-Ausstoß auszugleichen.

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