Es war absehbar, dass der Klimagipfel in Kopenhagen scheitern muss. Aus Hopenhagen wurde Flopenhagen. Seit beinahe 20 Jahren verlaufen alle Klimakonferenzen der UNO immer so, dass der langsamste der 190 Mitgliedstaaten das Tempo bestimmt. Und solange Klimaschutz als Last und nicht als Chance für Innovation, Arbeitsplätze  und Modernisierung empfunden wird, fehlt der Impetus für eine Klimaschutzpolitik, die diesen Namen auch verdient.

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Die internationale Politik hat sich mit dem Ergebnis der Klimakonferenz blamiert. Jahrelang hatten diplomatische Unterhändler und Wissenschaftler diese zwei Wochen in Kopenhagen vorbereitet und immer wieder von entscheidenden Stunden gesprochen. Jetzt muss sich die internationale Staatengemeinschaft eingestehen, dass sie handlungsunfähig ist.

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Was für ein Fiasko: Der Klimagipfel von Kopenhagen ist an knallharter Interessenpolitik der USA, Chinas und vieler anderer Staaten gescheitert. Wie katastrophal der Klimawandel wirklich wird, werden wir vermutlich bald erleben – im globalen Treibhaus-Experiment.

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Diese Mitteilung gebe ich gerne weiter ....

UN-Gipfel vor Kopenhagen/Fax-Aktion an den Umweltminister:
Am 22. September treffen sich über 100 Staats- und Regierungschefs sowie hochrangige Minister
auf Einladung des UN-Generalsekretärs in New York, um Klimaschutz, dessen Finanzierung und
dringend nötige Anpassungshilfen für Entwicklungsländer zu diskutieren. Ein wichtiger Impuls, damit
Ende des Jahres in Kopenhagen ein Klimaschutzabkommen vereinbart werden kann. Engagiere Dich
und fordere gemeinsam mit uns Umweltminister Gabriel auf, für Deutschland eine starke Position
einzunehmen und damit den Druck auf andere Länder zu erhöhen! Einsatz zeigen, für ein faires
und verbindliches Klimaschutzabkommen in Kopenhagen! 

Mehr Info´s unter: www.oxfamklimahelden.de

Oxfam America Video

Die ehrgeizigen Pläne deutscher Unternehmen zur Erzeugung sauberer Solar-Energie in den Wüsten Afrikas und des Nahen Ostens sollen spätestens ab November Gestalt annehmen. Wie die zwölf an dem Projekt „Desertec“ beteiligten Unternehmen am Montag in München mitteilten, wird bis Ende Oktober eine Planungsgesellschaft mit dem Namen DII gegründet, die sich unter anderem über Fragen der Finanzierung den Kopf zerbrechen soll. Innerhalb von drei Jahren sollen umsetzungsfähige Investitionspläne erstellt werden. Staatsminister Günter Gloser (SPD) stellte allerdings klar, dass Deutschland und die EU nur Hilfe bei den Rahmenbedingungen und der Anschubfinanzierung geben könnten. „Der Staat oder die EU können nicht all diese Finanzen aufbringen. Der wesentliche Anteil muss von privaten Unternehmen organisiert werden.“ Der Initiative gehören unter anderem Siemens, Eon, RWE und die Münchener Rück an.

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Tolle Umweltinitiative mit dem Namen „Mach’s Grün! Gemeinsam eine Million Bäume retten!„.

Sie dient dazu, den Müll, der tagtäglich durch Werbeprospekte anfällt, zu vermeiden. Das sind 660 Millionen kg Papier in ganz Deutschland jährlich. Zur Produktion dessen werden 2,7 Millionen Bäume gefällt, 1.157 Millionen kWh Strom verbraucht, 4,62 Milliarden Liter Wasser verschmutzt und 455.400 des Klimakillers CO2 freigesetzt.


Prospekte und Angebote ökologisch

Die Aktion wurde von der Internet Plattform Kaufda.de und Natur + Kosmos ins Leben gerufen.

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Viele Forscher glaubten fest, die Wirtschaftskrise wäre wenigstens gut fürs Klima. Neue Messungen zeigen aber, dass der CO2-Ausstoß auch 2008 übermäßig stark stieg. Grund könnte eine rätselhafte Änderung in den Ozeanen sein – sie schlucken weniger CO2 als früher.

Entgegen allen Erwartungen sorgt die Finanz- und Wirtschaftskrise offenbar nicht für die erhoffte Atempause beim Anstieg von Treibhausgasen in der Erdatmosphäre. Die Konzentration von Kohlendioxid in der Außenluft ist im vergangenen Jahr erneut übermäßig stark gestiegen, obwohl das globale Wirtschaftswachstum bereits deutlich schwächer ausfiel als 2007.

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