Über den Klimawandel Blog … 

Das Klima auf unserem Planeten verändert sich stark und wir Menschen tragen unzweifelhaft eine große Mitverantwortung daran.  

Es gibt unglaublich viele Publikationen und Beiträge zu diesem Thema und diese kommen aus den unterschiedlichsten Richtungen (Politik, Wissenschaft, Umweltschutzorganisationen etc.).  

In diesem Kommunikationsdschungel ist es schwer sich einen ganzheitlichen Überblick zu verschaffen. Das Thema ist unglaublich facettenreich. 

Der Klimawandel Blog verfolgt das Ziel die interessantesten digitalen Fundstücke aus den unterschiedlichen Bereichen auf einer Seite zusammenzutragen ohne dabei natürlich den Anspruch auf Vollständigkeit zu haben.  

Meine Recherche zu derzeit bestehenden Angeboten im deutschsprachigen Raum zeigte mir, dass solch ein Angebot derzeit nicht existiert und vielleicht ermöglicht der Klimawandel Blog Interessierten einen schnellen und  „breiten“ Einstieg über die aktuelle Situation. 

Im Wesentlichen interessieren mich besonders folgende Betrachtungswinkel: 

  • Populärwissenschaftlicher Winkel

Wie und Wo wird der Klimawandel allgemeinverständlich so erklärt, dass
man umgehend den aktuellen wissenschaftlichen Status verstehen und weitergeben kann

  • Medialer Winkel

Wie kommunizieren Meinungsmacher das Thema und welche Effekte werden damit erzielt

  • Politischer Winkel

Wie sind die weltweiten politischen Verknüpfungen und Wechselwirkungen zu verstehen

  • Wirtschaftlicher Winkel

– Welche Auswirkungen hat der Klimawandel  auf die Betriebs- und Volkswirtschaft
– Welche Firmen/Industrien reagieren auf den Klimawandel und welche tun es nicht

  • Der „Was-kann-ich-selbst-dagegen-tun“-Winkel

Welche konkreten Aktionen weisen auf den Klimawandel hin und welche
konkreten Dinge können wir selbst  im Alltag tun

  • Künstlerischer Winkel

Wie verarbeiten Künstler das Thema (Literatur, Film, Musik, Theater, Photo etc.) 

Für Hinweise auf Fundstücke, die sich in dem oben skizzierten Kosmos bewegen wäre ich natürlich sehr dankbar. 

Bitte senden an elvis13@hotfuture.de 

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10 Antworten to “Über diesen Blog”

  1. Reto Says:

    Ciao

    Habe eben eine Liste mit deutschsprachigen Blogs zum Thema Nachhaltigkeit veröffentlicht, wo Du auch draufstehst:

    http://nachhaltig-beobachtet.freeflux.net/blog/archive/2007/02/22/die-besten-blogs-rund-um-nachhaltigkeit.html

    Einfach, damit Du informiert bist.

    En Gruess
    Reto


  2. Geniale Idee. Werde dich gleich mal von meinem Blog aus verlinken.

  3. Gerhard Says:

    hab Dich in meine Links aufgenommen, passt gut zum Genfood.

    Gruß

  4. Thomas Says:

    Hallo Leute, nettes Blog schöne Artikel. Ich füre selbst ein relativ neues Blog zu einer ähnliches Themenstellung. Ich würde mich freuen wenn wir vielleicht eine Partnschaft oder ähnliches zusammenbekommen würden meine icq:159293856

    lg Thomas


  5. […] Forschungsfelder behandeln häufig komplexe Themen wie Klimawandel (Klima der Gerechtigkeit, Der Klimawandel Blog, Beispiel Klimadebatte: Die Zeit) oder Gentechnologie. Gerade bei diesen Themen wird deutlich wie […]


  6. Interessanter Blog, muss ich ehrlich zugeben! Weiter so! 🙂

  7. Matze Says:

    Hey,

    ab und an stöbere ich auf deinem Blog.
    Nun wollte ich mal fragen, ob du vielleicht Interesse an einem Blogroll Tausch mit http://www.better-dressed.com/blog hast.
    Der Blog von better-dressed wird fast täglich mit Aktuellem und Wissenswertem aus Natur, Umwelt und Co beblogged.
    Würd mich in jedem Falle sehr freuen.
    Auf dann und mit grünen Grüssen

    Matze

  8. Daniela Says:

    Das hier wäre doch genau die richtige Tasse für deinen Blog, oder?? http://www.source-werbeartikel.com/blog/tassen-vs-klimawandel-2008-04-28/ 😀

    Gruß Dani

  9. daniloo20 Says:

    Der Blog ist reich an Informationen, sehr interessant 🙂
    LG

  10. Sylvanus Says:

    Klima ist die neue Religion …
    … einer ganzen Generation Angehöriger der westlich weltstädtischen Zivilisation, die jeden Gottesbezug aus ihrer Ethik verbannt hat, und sich auf keine andere gemeinschaftliche Verbindlichkeit in der Verantwortlichkeit vor einem Schöpfer einer bedrohten Schöpfungsordnung festzulegen vermag. Tatsächlich teilt sich die Welt in unmittelbar Betroffene klimatischer Veränderungen, durch Ausweitung der Trockengebiete, extreme Wetterereignisse und Häufung von Flutkatastrophen, und in moralisierende Betroffenheits-Kulturen, die nicht auf ihre Smart-Gerätschaften verzichten will. Ebenso wenig, wie auf die ausufernden Online-Versand-Auslieferungen und Buchungen von Billigflügen über Internet.
    Klimawandel ist keine behandlungsbedürftige ‚Krankheit’, sondern immerschon ein gestaltender Faktor der Weltwerdung gewesen. Vulkanausbrüche haben zuweilen mit globaler Wirkung Einfluß auf das Wettergeschehen gehabt, Warm- und Kaltperioden haben sich abhängig von den Meeresströmungen abgewechselt. Im größeren Zeitrahmen Der dramatischste Klimaumschwung muß sich beim letzten geologischen Polsprung ereignet haben, und gegenwärtig befinden wir uns in einer Zwischeneiszeit. Soviel zur Relativierung der faktischen Realität. Unter sämtlichen einflußnehmenden Faktoren der Klimawende befindet sich der Mensch gewiß nicht an der Spitze.
    Fakt ist aber auch, daß die Bienenvölker vom Aussterben bedroht sind, und mit ihnen viele weniger attraktive Insektenarten, die dabei nicht weniger von Bedeutung für das ökologische Gleichgewicht sind. Während die Bienen im voll verbauten Kulturlandschaften und durchrationalisierten Agrarflächen keine Blüten mehr finden, gibt es für viele Tierarten keine natürlichen Uferränder mehr, keine Mischwälder und Hecken, die gleichzeitig Rückzugräume für viele Vogelarten sind, die beim Insektensterben ihrer Nahrung verlustig gehen. In einer durchdigitalisierten Welt der künstlichen Realität fällt uns das eigentlich allgemein gar nicht weiter auf. Im Stau auf den Ausfallstraßen und im Flughafenterminal, in vollklimatisierten Räumen und Shopping-Villages, oder unter Kopfhörern, vermissen wir das Vogelgezwitscher nicht wirklich – und wer braucht eigentlich die Stechmücke? …
    Dennoch gewinnt die Jugendbewegung „Friday’s for future“ international an politischer Bedeutung. Ihr Anliegen ist nicht etwa ein Widerstand gegen die Monopolstellung von Agrarkonzernen, die das Ende ökologisch sinnvoller kleinteiliger Regionalwirtschaft bedeuten; auch nicht gegen den Mobilitätswahn, der bis in ihr eigenes Freizeitverhalten bestimmend wirkt, auch nicht die gesundheitsgefährdende Mobilfunkstrahlung.
    Die stilprägende Jugendliche Greta Thunberg eignet sich perfekt zur Inszenierung als Jeanne d’Arc der Ökoaktivisten. Sie ist Projektionsfigur des kollektiven Wunsches nach der jungfräulichen Reinheit einer unverbrauchten heilen Welt, im Angesicht einer abgewirtschafteten Umwelt. Inzwischen wird die Thunberg-Revolution vereinnahmt von den Finanzeliten des Internationalen Währungsfond (IWF), und zugleich aufgeladen mit der ganzen verlogenen Heuchelei einer Zivilisation von hemmungslosen Konsumenten. Der Schulterschluß von Wirtschaftsverbänden, Hochfinanz und Jugendpolitik sollte uns verdächtig scheinen. War der klassische Jugendprotest nicht stets systemkritisch, und in Zeiten der RAF sogar systemgefährdend eingestuft? Nie war die Jugend so system-konform wie heute. Wie selbstverständlich findet die Mobilisierung über die sozialen Medien von Facebook und Google, über den Technologien von Apple und Microsoft, IBM und Cisco statt. Sie bedient sich dabei unkritisch eben jener Strukturen, die mit verantwortlich zeichnen für das, was wir als ‚Klimawandel’ wahrnehmen. Auf den Kanälen einer weltumspannenden Daten-Krake, basierend auf der umfassenden ‚Vernetzung aller Dinge’, und Digitalisierung sämtlicher Lebensbereiche, wird die Propaganda der Bewältigung der dringendsten Zukunftsprobleme als alternativlose Notwendigkeit verbreitet.
    Die meisten jugendlichen Freitagsdemonstranten würden sich jedoch dagegen verwahren, wenn sie ausgerechnet auf das Smartphone verzichten sollten, mit dem Hinweis, daß die seltenen Erden und Metalle für deren Produktion in Ländern geschürft werden, in denen bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen, und von internationalem Geldgebern finanzierte Warlords den Zugang zu den Rohstoff-Gewinnungsgebieten sichern – vor der angestammten Bevölkerung in diesen Regionen. Gleichzeitig finden unter den blind beeindruckten Augen der Weltgemeinschaft der ‚Wohlgesinnten’ alljährlich Klimagipfel in wirtschaftlich vielversprechenden Schwellenländern statt, an Orten, die vom Automobilverkehr ersticken, und über deren Großflughäfen die Flieger in endlosen Warteschleifen kreisen, um die geschäftstüchtigen und vergnügungssüchtigen Tagungsteilnehmer zu hinzubringen. Dort trifft sich die Prominenz unter den Entscheidungsträgern, die sich bereits aus der pädophilen Pizza-Connection kennt. Man trifft sich auch am Weltwirtschaftsforum, in der Trilateralen Kommission und der Atlantikbrücke und bei den Bilderbergern, um die Kampagnen für die Akzeptanz einer globalen Welteinheitsregierung in der medialen Inszenierung abzustimmen. Die eigentlichen weniger prominentenDrahtzieher sitzen in verschwiegeneren Illuminaten-Logen, die ihrerseits der jüdischen B’nai B’rith-Loge untergeordnet sind. Dort werden die Direktiven ausgegeben, die für sämtliche politischen Entscheidungen das Primat der Wahrung israelischer Interessen vorschreiben. Die regelmäßige Inszenierung einer vermeintlichen Opposition in den medienwirksamen Debatten dient der Präsentation vermeintlich ‚schwererrungener Kompromisse’, die nun tunlichst nicht mehr in Frage gestellt werden dürften, bei Gefährdung einer sogenannten demokratischen Konsenskultur.
    Die Klimadebatte eignet sich wegen der emotionalen Besetzung der Inhalte (Bienensterben, Eisbären auf treibenden Eisschollen, Flüchtlinge aus Sturmkatastrophengebieten) hervorragend als Vehikel für die Argumentationsschiene: „Dies ist nur auf internationaler Ebene zu bewältigen, hier darf es keine nationalen Alleingänge geben“
    Am Erhalt eines gesunden Klimas ist den Eliten jedoch nicht wirklich gelegen. Das beweist hinreichend die einträgliche Spekulation auf wachsenden Rohstoffhandel und stärkerem Verbrauch, sowie die Absicht, jede natürliche Ressource und Lebensgrundlage auf das Börsenparkett zu zerren. Kein Halm soll ungenutzt wachsen, kein Tier soll ertraglos leben, kein Mensch sich der Verwertung am freien Markt entziehen können. Hierzu muß, koste es was es wolle, die Mobilität ausgeweitet werden, die Flexibilität erhöht und die Umsatzspirale beschleunigt werden.

    Chemtrails existieren!
    Indessen zeigt sich am Himmel in steigender Intensität einer ‚Vergitterung’ unserer Aussicht. Da wir über die Bildschirme, in Werbeanzeigen, Kinofilmen, Illustriertenphotos und sogar im kindergerechten Zeichentrick, in unserer ästhetischen Prägung bereits auf die künstlichen Wolkenformationen in Streifenmustern und milchweisen Hochnebelfronten eingewöhnt worden sind, stellen wir die ‚Natürlichkeit’ dieser Phänomene kaum in Frage. Wenn über die industrielle Beeinflussung des Klima durch den Menschen diskutiert wird, wieso wird dabei mit Vehemenz die Tatsache der Wetterbeeinflussung durch die Ausbringung von Chemtrails bestritten. Es gibt keine Öko-Demonstrationen gegen die Verschmutzung des Himmels. Darin liegt die grundsätzliche Verlogenheit der Klima-Religion – nämlich daß sie ein Eliten-Projekt ist! Mit Umweltschutz hat das überhaupt nichts zu tun, denn sonst würde der politische Widerspruch gegen den vehementen Ausbau der Flughäfen, wie die ausufernden Containertransporte über die Weltmeere, viel entschiedener geführt.
    Im Unterschied zu gewöhnlichen Kondensstreifen des regulären Flugverkehrs, sind an den Spuren und ‚mächtigen Zeichen am Himmel’ die Chemtrails deutlich zu erkennen (wenn unsere Wahrnehmung von der medialen Beeinflußung noch ungetrübt ist). Kondensstreifen ziehen sich in kontinuierlichen parallelen Streifen in der Anzahl der verursachenden Flugtriebwerke am Himmel entlang. Am deutlichsten erkennbar in der Nähe des Flugzeugs, und weiter zurückliegend wieder in verflüchtigender Auflösung begriffen, da es sich um Verbrennungsgase handelt, die in der Atmosphäre resorbiert werden. Die Luftbelastung hierbei ist zwar erheblich aber nicht sichtbar. Bei Chemtrails kann oft ein unterbrochener ‚strichlierter’ Streifen, bzw. Strichpunkt-Linie, gesichtet werden, die lange Zeit beständig am Himmel bleibt, und sich meist sogar noch verbreitert. Hierbei handelt es sich um eine jeweilige An- und Abschaltung der Ausbringung von Aerosolen, die in der Atmosphäre wie korpuskulare Kondensationskeime zur Wolkenbildung wirken. Mit der Zeit kann eine ausflockende Schlierenbildung sich zum milchigen Schleier ausweiten, der zuletzt den ganzen beobachtbaren Himmelhorizont erfüllt. Auf diese Weise entstehen quasi Hochnebelfelder, die in ihrer natürlichen Form sich durch Sonnenstrahlung langsam auflösen, in ihrer künstlichen Form jedoch von der Sonnenstrahlung unbeeinflußbar beständig bleiben. Darin liegt auch ihr Zweck, insoweit es sich um die Ausbringung von Stoffen handelt, die die Sonneneinstrahlung generell reduzieren sollen (UV-Schutzwirkung als Anti-Ozonloch-Maßnahme), bzw. zu großen Anteilen wieder in den Weltraum zurückreflektieren (Strahlungsschirm). Tatsache ist, daß es sich bei derartigen optisch aktiven Chemikalien eindeutig um gesundheitsschädliche Stoffe als Nanopartikel handelt, die zu Atemwegserkrankungen führen, zu Allergien und Hautreizungen.
    Üblicherweise bleibt es nicht bei einzelnen Chemtrail-Streifen, sondern die Ausbringung erfolgt in schleifenartigen oder parallel den Himmel durchpflügenden Mustern. Es zeigen sich z.T. bizarre Muster, die auch beim besten Willen und größtmöglicher Ignoranz wenig auf zielgerichtete Flüge auf regulär festgelegten Verkehrsrouten hindeuten, sondern auf die bloße Willkür, den blauen Himmel möglichst zügig und flächendeckend zu überstreichen. Die Zwecke bestehen darin, entweder auf künstliche Weise eine Wolkendecke zu erzeugen, natürliche Wolken gezielt über bestimmten Gegenden abregnen zu lassen, oder aber Niederschläge zu verhindern.
    Im Fall der künstlichen Reduktion der Niederschlagsmenge, kommt es zu erheblicher Absenkung der relativen Luftfeuchtigkeit, mit dem Nutzeneffekt, Feuchteschäden in Stadtgebieten zu vermindern. Die Folge hiervon können Schleimhautreizungen und Atemwegserkrankungen sein.
    Ist der Niederschlag in einer bestimmten Region beabsichtigt, werden die Wolken mit Ausfall-Chemikalien ‚geimpft’, die nach dem Abregnen zur Vergiftung des Bodens führen. Dies ist bei militärischen Einsätzen dieser Art im ‚Feindgebiet’ durchaus auch gewollt. Testweise sind Wolken auch durch Chemtrails mit bakteriellen und chemischen und radioaktiven Kampfstoffen unregistriert versetzt worden, ohne breitere mediale Aufmerksamkeit zu erregen.

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